Botschafterinnen und Botschafter

Anna Rossinelli
Sängerin & Songwriterin

Wir müssen dringend wieder das Bewusstsein entwickeln, dass der Fleischkonsum etwas Spezielles und nichts Alltägliches ist. Wer Fleisch isst, sollte es mit Mass tun.

Thomas Meyer
Schriftsteller

Die Massentierhaltung gehört abgeschafft, weil sie ein Verbrechen gegen das Leben ist.

Melanie Winiger
Schauspielerin & Moderatorin

Ich bin gegen Massentierhaltung, weil es jedes Lebewesen verdient, den Himmel zu sehen.

Frank Baumann
Bestsellerautor & Regisseur

Allein schon die Idee, Tiere in Grossbetrieben in Massen einzupferchen, dünkt mich tierisch unmenschlich.

Chris von Rohr
Musiker & Autor

Eine Gesellschaft definiert sich auch dadurch, wie sie ihre Tiere behandelt und darum sollten wir uns für die Initiative stark machen. Sie ist längst überfällig.

Viktor Giacobbo
Kabarettist & Moderator

Massentierhaltung ist institutionalisierte Tierquälerei zur Herstellung minderwertiger Fleischprodukte. Deshalb bin ich auch als gelegentlicher Fleischesser für die Initiative.

Anja Zeidler
Influencerin & Autorin

Auch wenn ich verstehen kann, dass man bei der Massentierhaltung lieber nicht hinsehen möchte: Für mich ist es unverständlich, dass diese nicht längst abgeschafft wurde.

Sibylle Berg
Schriftstellerin & Dramatikerin

Mit der Initiative schützen wir uns vor einem Klimakollaps und davor, uns fragen zu müssen, ob wenige Minuten Genuss es rechtfertigen, gegen jedes Mitgefühl lebenden Wesen gegenüber zu handeln.

Weitere Persönlichkeiten

Manillio
Mundartrapper

Massentierhaltung ist Tierquälerei, und damit will ich nichts zu tun haben. Darum unterstütze ich die Initiative zur Abschaffung der Massentierhaltung.

Richard David Precht
Philosoph & Publizist

Ich unterstütze die Initiative zur Abschaffung der Massentierhaltung in der Schweiz mit ganzem Herzen und klarem Verstand. Massentierhaltung gehört nicht mehr in unsere Zeit.

Katy Winter
Sängerin & Songwriterin

Es gibt keine tierfreundliche Massentierhaltung. Diese Respektlosigkeit den Tieren gegenüber gehört abgeschafft.

Gülsha Adilji
Journalistin & Moderatorin

Es gibt kein Argument für die industrielle Tierhaltung, aber schier unendlich viele dagegen. Wir sollten alle Mittel nutzen, um uns gegen das heutige System zu wehren.

Anina Mutter
Autorin & Schauspielerin

Ich unterstütze die Initiative, weil Massentierhaltung die Würde der Tiere komplett ignoriert und schlichtweg keine Option ist.

Priska Baur
Agrarökonomin ZHAW

Die Initiative ist ein Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen Esskultur. Zudem ist sie eine Chance für die Schweizer Landwirtschaft, sich international zu positionieren.

Anna Känzig
Sängerin & Songwriterin

Niemand kann Massentierhaltung unterstützen. Ich wäre stolz und erleichtert, wenn es in der Schweiz ausnahmslos keine Massentierhaltung mehr geben würde.

Rolf Lappert
Schriftsteller

Kein Tier sollte eingesperrt, gemästet und getötet werden, nur damit Menschen Fleisch auf dem Teller haben.

Nora Wilhelm
CEO Collaboratio Helvetica

Massentierhaltung kann nur hinter geschlossenen Türen existieren. Im 21. Jahrhundert können wir mehr von uns erwarten. Es ist an der Zeit, dass wir mehr in Einklang mit unseren Werten leben!

Heinz Lüthi
Schriftsteller & Kabarettist

Industriell hergestelltes Fleisch aus Massentierhaltung widerspricht allen ethischen Grundsätzen.

Nils Althaus
Kabarettist & Schauspieler

Tiere haben fast alles, was wir haben: Gehirne, Leidensfähigkeit, ein Sozialleben. Aber eines haben sie nicht – eine Stimme. Wir müssen ihre Stimme sein.

Petra Ivanov
Schriftstellerin & Journalistin

Die Nutztierhaltung in der Schweiz wird immer intensiver. Während eine Hauskatze laut Gesetz das Recht auf Rückzugsmöglichkeiten hat, dürfen Masttiere dichtgedrängt im Dunkeln stehen.

Florian Habermacher
Wirtschaftsjournalist & Ökonom

Für Tiere, als Lebewesen deren aller Wohl uns gesellschaftlich interessiert, ist ein Mindeststandard als gesellschaftliche Regelung ökonomisch effizient und sinnvoll.

Nora Jäggi
Schweizermeisterin im Gewichtheben

Die Massentierhaltung gehört in der Schweiz abgeschafft, weil Tiere empfindsame Lebewesen sind und es nicht verdient haben auf ein Produkt reduziert zu werden.

Mimiks
Mundartrapper

Die Massentierhaltung entspricht überhaupt nicht unseren Werten. Wir müssen einiges an Verdrängungsarbeit leisten, um über ihre Schrecken hinwegzusehen.

Hanna Herbst
Journalistin & Autorin

Kein Sonnenlicht, keine Nähe, keine Distanz, kein Leben. Wir ziehen einen tiefen Graben zwischen Mensch und Tier und wir hinterfragen es nicht, weil Wurst doch so gut schmeckt.

Martin Skalsky
Regisseur

Menschen verändern die Umwelt zu ihren Gunsten. Massentierhaltung ist ein Auswuchs davon. Ich hoffe, sie gehört bald der Vergangenheit an – zum Wohle aller Lebewesen.

Richard Kägi
Foodscout

Von den meisten wird Fleisch als ein Menschenrecht angesehen. Dabei müsste es eine Pflicht sein, den Tieren ein möglichst natürliches und stressfreies Leben zu ermöglichen.

Zoë Pastelle
Influencerin & Schauspielerin

Dem Halten, Nutzen und Töten von Tieren liegt das Prinzip vom Recht des Stärkeren zugrunde. Die Initiative ist deshalb ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer friedlicheren Zukunft.

Anna Rosenwasser
Aktivistin & Autorin

Am Morgen mein Büsi streicheln, am Nachmittag süsse Hundevideos schauen und am Abend Fleisch aus Massentierhaltung? Was für eine seltsame Grenzziehung das wäre.

Jaël Malli
Musikerin

Massentierhaltung ist unmenschlich. Punkt. Wir wissen, dass es auch anders geht! Somit gibt es keine Gründe, die gut genug wären die Notwendigkeit dieser Änderungen in Frage zu stellen.

Politiker:innen

Daniel Jositsch
Ständerat SP

Massentierhaltung würdigt Tiere zum Produkt herab und verneint damit ihren Anspruch auf Würde. Tiere sind aber keine blossen Sachen und sollen deshalb auch nicht so behandelt werden.

Martina Munz
Nationalrätin SP

Massentierhaltung ist nicht vereinbar mit einer vielfältigen und bäuerlichen Landwirtschaft. Sie belastet durch Futtermittelimporte die Gewässer und zersiedelt mit Masthallen die Landschaft.

Trägerschaft

Die vom Verein Sentience Politics initiierte Initiative wird von den folgenden Organisationen unterstützt (wird laufend ergänzt):

Weitere Organisationen

Initiativkomitee

Folgende Personen bilden das Initiativkomitee:

  • Gabrielle Brunner, Tierärztin
  • Noemi Erig
  • Marcela Frei, Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
  • Bastien Girod, Nationalrat, Grüne Partei Schweiz
  • Nadja Graber
  • Thomas Gröbly, Inhaber des Ethik-Labors und Buchautor
  • Sarah Heiligtag, Verein Hof Narr
  • Verena Hofer, Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
  • Philipp Hoppen, Tier im Fokus
  • Hansuli Huber, Schweizer Tierschutz
  • Pablo Labhardt, Animal Rights Switzerland
  • Ivo Mändli, Sentience Politics
  • Adrian Marmy
  • Céline Müller
  • Raphael Neuburger, Vegane Gesellschaft Schweiz
  • Kim Rösner
  • Philipp Ryf, Sentience Politics
  • Valentin Salzgeber, Sentience Politics
  • Meret Schneider, Sentience Politics
  • Mike Stadelmann
  • Katerina Stoykova, Tier im Recht
  • Fabien Truffer, Pour l’Égalité Animale (PEA)
  • Reto Walther, Sentience Politics
  • Vera Weber, Fondation Franz Weber
  • Yasmine Wenk, Vier Pfoten
  • Markus Wild, Professor für Philosophie, Universität Basel