Organisationen

Die vom Verein Sentience Politics initiierte Initiative wird von den folgenden Organisationen unterstützt (wird laufend ergänzt):

Botschafterinnen und Botschafter

2019-11-05T16:49:44+01:00

Melanie Winiger
Schauspielerin & Moderatorin
Ich bin gegen Massentierhaltung, weil jeder es verdient, den Himmel zu sehen. (Foto: Gabriel Hill)

2019-11-05T16:50:09+01:00

Katy Winter
Sängerin & Songwriterin
Es gibt keine tierfreundliche Massentierhaltung. Diese Respektlosigkeit den Tieren gegenüber gehört abgeschafft.

2019-11-05T16:50:31+01:00

Stefan Hofer
Grossrat Bern SVP
Qualitativ hochwertige Lebensmittel muss der Anspruch unserer Gesellschaft sein.
Die Würde der Tiere muss gewährleistet sein damit die Produzenten stolz auf ihre Tierhaltung sein können.

2019-11-05T16:51:14+01:00

Rolf Lappert
Schriftsteller
Kein Tier sollte eingesperrt, gemästet und getötet werden, nur damit Menschen Fleisch auf dem Teller haben.

2019-11-05T16:51:42+01:00

Anina Mutter
Autorin & Schauspielerin
Ich unterstütze die Initiative, weil Massentierhaltung die Würde der Tiere komplett ignoriert und schlichtweg keine Option ist. (Foto: Beda Schmid)

2019-11-05T16:52:16+01:00

Anna Rosenwasser
Präsidentin LOS
Am Morgen mein Büsi streicheln, am Nachmittag süsse Hundevideos schauen und am Abend Fleisch aus Massentierhaltung essen? Was für eine seltsame Grenzziehung das wäre. Ich will jedes Lebewesen respektieren – darum stimme ich ja für die Massentierhaltunginitiative.

2019-11-05T16:52:41+01:00

Heinz Lüthi
Schriftsteller und ehemaliger Kabarettist
Industriell hergestelltes Fleisch aus Massentierhaltung widerspricht allen ethischen Grundsätzen.

2019-11-05T16:53:16+01:00

Martin Vosseler
Arzt & Umweltaktivist
Wollen wir zu einer Menschheitsfamilie werden, die den Namen „Homo sapiens“ verdient, braucht es den Respekt für unsere Mitgeschöpfe, eine Haltung, die die Tiere als gleichberechtigte Wesen anerkennt und ihnen Unversehrtheit und intakten Lebensraum zugesteht. Da gibt es keinen Platz für Massentierhaltung, bei der das Tier nur noch Ding und Ware ist.

2019-11-05T16:53:39+01:00

Richard Kägi
Foodscout
Von den meisten Konsumenten wird Fleisch essen als ein Menschenrecht angesehen. Dabei müsste es eine Pflicht sein, den Tieren, die uns als Nahrung dienen, ein möglichst natürliches und stressfreies Leben zu ermöglichen. Niemand möchte Fleischessen verbieten. Aber wenn jeder nur drei fleischlose Tage in der Woche einhält, braucht es in der Schweiz keine Tiere, die industriell und in Massen für den gedankenlosen Verzehr herangezüchtet werden.

2019-11-05T16:54:08+01:00

Florian Habermacher
Wirtschaftsjournalist & Ökonom
Die Massentierhaltungsinitiative ist ein vernünftiger Mittelweg hin zu einer tierwürdigeren Ernährung. Für Tiere als Lebewesen deren aller Wohl uns gesellschaftlich interessiert, ist ein Mindeststandard als gesellschaftliche Regelung ökonomisch effizient und sinnvoll.

Initiativkomitee

Die folgenden Personen bilden das Initiativkomitee:

  • Gabrielle Brunner, Tierärztin
  • Noemi Erig, Sentience Politics
  • Marcela Frei, Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
  • Bastien Girod, Nationalrat, Grüne Partei Schweiz
  • Nadja Graber, Sentience Politics
  • Thomas Gröbly, Inhaber des Ethik-Labors und Buchautor
  • Sarah Heiligtag, Verein Hof Narr
  • Verena Hofer, Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
  • Philipp Hoppen, Tier im Fokus
  • Hansuli Huber, Schweizer Tierschutz
  • Pablo Labhardt, Animal Rights Switzerland
  • Ivo Mändli
  • Adrian Marmy
  • Céline Müller
  • Raphael Neuburger, Vegane Gesellschaft Schweiz
  • Kim Rösner
  • Philipp Ryf, Sentience Politics
  • Valentin Salzgeber, Sentience Politics
  • Meret Schneider, Sentience Politics
  • Mike Stadelmann
  • Katerina Stoykova, Tier im Recht
  • Fabien Truffer, Pour l’Égalité Animale (PEA)
  • Reto Walther, Sentience Politics
  • Vera Weber, Fondation Franz Weber
  • Yasmine Wenk, Vier Pfoten
  • Markus Wild, Professor für Philosophie, Universität Basel

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