Organisationen

Die vom Verein Sentience Politics initiierte Initiative wird von den folgenden Organisationen unterstützt (wird laufend ergänzt):

Botschafterinnen und Botschafter

2019-11-05T16:49:18+01:00

Richard David Precht
Philosoph & Publizist
Ich unterstütze die Initiative zur Abschaffung der Massentierhaltung in der Schweiz mit ganzem Herzen und klarem Verstand. Massentierhaltung gehört nicht mehr in unsere Zeit! (Foto: Amanda Dahms)

2019-11-05T16:49:44+01:00

Melanie Winiger
Schauspielerin & Moderatorin
Ich bin gegen Massentierhaltung, weil jeder es verdient, den Himmel zu sehen. (Foto: Gabriel Hill)

2020-02-17T12:00:46+01:00

Dr. Priska Baur
Agrarökonomin und Dozentin ZHAW
Die Volksinitiative ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer respektvollen Nutztierhaltung und nachhaltiger Esskultur in der Schweiz. Zudem ist sie eine Chance für die Schweizer Landwirtschaft, sich im Wettbewerb zu positionieren. So können die geschönten Werbebilder immer mehr zur Realität werden. Respektvoll heisst aber, dass es pro Tier mehr Fläche braucht und weniger produziert werden kann. Damit diese Rechnung aufgeht, muss unser Fleischkonsum zurückgehen. Das nützt auch der Umwelt, dem Klima und unserer Gesundheit.

2019-11-05T16:50:31+01:00

Stefan Hofer
Grossrat Bern SVP
Qualitativ hochwertige Lebensmittel muss der Anspruch unserer Gesellschaft sein.
Die Würde der Tiere muss gewährleistet sein damit die Produzenten stolz auf ihre Tierhaltung sein können.

2020-03-02T17:35:40+01:00

Martina Munz
Nationalrätin SP
Massentierhaltung ist nicht vereinbar mit einer vielfältigen und bäuerlichen Landwirtschaft. Sie belastet durch Futtermittelimporte die Gewässer und zersiedelt mit Masthallen die Landschaft. Eine nachhaltige Tierhaltung achtet auf das Tierwohl und setzt auf Weidewirtschaft statt Hochleistung.

2020-03-02T12:10:51+01:00

Sibylle Berg
Schriftstellerin & Dramatikerin
Wenn Menschen nicht davon abzubringen sind, Lebewesen mit neuronalen Netzen zu verzehren, wäre es sinnvoll sich selber zu schützen. Vor Antibiotikaresistenzen, verdorbenem Fleisch, Dioxinvergiftungen, Asthma, Allergien, Entzündungen, und Seuchen. Vor einem Klimakollaps der Erde und davor, sich selber fragen zu müssen, ob wenige Minuten Genuss es rechtfertigen, wissentlich gegen jedes Wissen und Mitgefühl lebenden Wesen gegenüber zu handeln.

2019-11-05T16:51:14+01:00

Rolf Lappert
Schriftsteller
Kein Tier sollte eingesperrt, gemästet und getötet werden, nur damit Menschen Fleisch auf dem Teller haben.

2019-11-05T16:51:42+01:00

Anina Mutter
Autorin & Schauspielerin
Ich unterstütze die Initiative, weil Massentierhaltung die Würde der Tiere komplett ignoriert und schlichtweg keine Option ist. (Foto: Beda Schmid)

2019-11-05T16:52:41+01:00

Heinz Lüthi
Schriftsteller und ehemaliger Kabarettist
Industriell hergestelltes Fleisch aus Massentierhaltung widerspricht allen ethischen Grundsätzen.

2019-11-05T16:52:16+01:00

Anna Rosenwasser
Präsidentin LOS
Am Morgen mein Büsi streicheln, am Nachmittag süsse Hundevideos schauen und am Abend Fleisch aus Massentierhaltung essen? Was für eine seltsame Grenzziehung das wäre. Ich will jedes Lebewesen respektieren – darum stimme ich ja für die Massentierhaltunginitiative.

Initiativkomitee

Die folgenden Personen bilden das Initiativkomitee:

  • Gabrielle Brunner, Tierärztin
  • Noemi Erig, Sentience Politics
  • Marcela Frei, Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
  • Bastien Girod, Nationalrat, Grüne Partei Schweiz
  • Nadja Graber, Sentience Politics
  • Thomas Gröbly, Inhaber des Ethik-Labors und Buchautor
  • Sarah Heiligtag, Verein Hof Narr
  • Verena Hofer, Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
  • Philipp Hoppen, Tier im Fokus
  • Hansuli Huber, Schweizer Tierschutz
  • Pablo Labhardt, Animal Rights Switzerland
  • Ivo Mändli
  • Adrian Marmy
  • Céline Müller
  • Raphael Neuburger, Vegane Gesellschaft Schweiz
  • Kim Rösner
  • Philipp Ryf, Sentience Politics
  • Valentin Salzgeber, Sentience Politics
  • Meret Schneider, Sentience Politics
  • Mike Stadelmann
  • Katerina Stoykova, Tier im Recht
  • Fabien Truffer, Pour l’Égalité Animale (PEA)
  • Reto Walther, Sentience Politics
  • Vera Weber, Fondation Franz Weber
  • Yasmine Wenk, Vier Pfoten
  • Markus Wild, Professor für Philosophie, Universität Basel

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