Worum geht es bei der Initiative?

Die eidgenössische Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» fordert das Ende der industriellen Nutztierhaltung innerhalb unserer Landesgrenzen. Sie weist den Weg zurück zum bewussten Konsum fair produzierter Tierprodukte – zum Wohl von Tier, Mensch und Umwelt. Zurück zu einer ressourcenschonenden Schweizer Landwirtschaft, die für eine tierfreundliche und naturnahe Produktion steht.

Die Schweizer Landwirtschaft sieht sich gegenwärtig mit dem globalen Trend zur Intensivierung und Konzentration der Tierproduktion konfrontiert. Kleinere Bauernbetriebe können dem Preisdruck kaum standhalten. Sie müssen immer mehr Fleisch für immer weniger Geld produzieren. Gleichzeitig schiessen «Tierfabriken» aus dem Boden, die das Tierwohl mit Füssen treten, routinemässig Antibiotika einsetzen und riesige Mengen Futtermittel aus dem Ausland importieren. Das müssen wir ändern!

Initiative erklärt
Anna Rossinelli
Sängerin & Songwriterin

Wir müssen dringend wieder das Bewusstsein entwickeln, dass der Fleischkonsum etwas Spezielles und nichts Alltägliches ist. Wer Fleisch isst, sollte es mit Mass tun.

Anja Zeidler
Influencerin & Autorin

Auch wenn ich verstehen kann, dass man bei der Massentierhaltung lieber nicht hinsehen möchte: Für mich ist es unverständlich, dass diese nicht längst abgeschafft wurde.

Chris von Rohr
Musiker & Autor

Eine Gesellschaft definiert sich auch dadurch, wie sie ihre Tiere behandelt und darum sollten wir uns für die Initiative stark machen. Sie ist längst überfällig.

Melanie Winiger
Schauspielerin & Moderatorin

Ich bin gegen Massentierhaltung, weil es jedes Lebewesen verdient, den Himmel zu sehen.

Dreifach problematisch

Die industrielle Ausbeutung von Nutztieren ist verheerend für Tier, Mensch und Umwelt.

Tierleid

Die Massentierhaltung verursacht immenses Tierleid. Tiere werden in grossen Gruppen auf engem Raum gehalten. Ihre grundlegendsten Bedürfnisse werden missachtet.

Gesundheit

Die Massentierhaltung schadet der menschlichen Gesundheit. In der Schweiz werden Nutztieren pro Jahr fast 50 Tonnen Antibiotika verabreicht. Das schadet auch uns Menschen.

Umwelt

Die Massentierhaltung nutzt Ressourcen sehr ineffizient und verschmutzt Wasser und Atmosphäre. Ihre immensen Treibhausgasemissionen treiben zudem den Klimawandel voran.

Dreifach problematisch

Die industrielle Ausbeutung von Nutztieren ist verheerend für Tier, Mensch und Umwelt.

Tierleid

Die Massentierhaltung verursacht immenses Tierleid. Tiere werden in grossen Gruppen auf engem Raum gehalten. Ihre grundlegendsten Bedürfnisse werden missachtet.

Gesundheit

Die Massentierhaltung schadet der menschlichen Gesundheit. In der Schweiz werden Nutztieren pro Jahr fast 50 Tonnen Antibiotika verabreicht. Das schadet auch uns Menschen.

Umwelt

Die Massentierhaltung nutzt Ressourcen sehr ineffizient und verschmutzt Wasser und Atmosphäre. Ihre immensen Treibhausgasemissionen treiben zudem den Klimawandel voran.

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Die Initiative gegen Massentierhaltung fordert eine Selbstverständlichkeit: Die in der Verfassung verankerte Würde des Tieres muss endlich auch in der landwirtschaftlichen Tierhaltung respektiert werden.

Der Trend geht leider in die entgegengesetzte Richtung. Die industriellen Tierfabriken, die die traditionellen Kleinbetriebe zunehmend verdrängen, missachten das Tierwohl systematisch. Das müssen wir ändern!

Willst du uns dabei unterstützen? Dann bestelle jetzt eine Fahne und hilf uns, der Initiative gegen Massentierhaltung mehr Sichtbarkeit zu verschaffen.

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